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Die Regionen

Der Gardasee in eine Region der Gegensätze und dies macht ihn touristisch so besonders reizvoll. Während im Norden die angrenzenden Berge fast senkrecht in den See abfallen, ist das Ufer im südlichen Teil wesentlich lieblicher gestaltet. Aus diesem Grund bietet der Norden vor allem den sportlichen Besuchern eine Vielzahl an Betätigungsmöglichkeiten. Ob Klettern, Mountainbiken oder Wandern, hier kommen Aktivurlauber voll auf ihre Kosten. Hinzu kommt, dass hier sehr zuverlässige Winde eines der interessantesten Windsuf- und Kitsurfreviere Europas bilden.

Wer es im Urlaub ruhiger angehen lassen möchte, der wird vermutlich eher den südlichen Gardasee ansteuern. Hier finden sich pittoreske Küstenorte mit zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten, nicht zu vergessen die Nähe zur oberitalienischen Metropole Verona. Hinzu kommt dass im Süden vielerorts Weinbau betrieben wird und sich eine Vielzahl kulinarischer Gaumenfreuden genießen lassen.

Wir nehmen sie mit auf eine Reise rund um den Gardasse und zeigen ihnen die vielen Facetten eines der schönsten Seen Oberitaliens. 

Der Norden

Im Norden des Gardasees kommen vor allem sportbegeisterte Urlauber auf ihre Kosten. Aber auch kultuell hat der Norden einiges zu bieten.

Der Westen

Das Westufer des Gardasees wird geprägt von einer besonderen landschaftlichen und ökologischen Vielfal. Die Region erfährt heute als Naturpark besonderen Schutz.

Der Osten

Das Ostuer wird gaz wesentlich vom Monte Baldo Massiv bestimmt. Mit über 2.200 m ist es die höchste Erhebung am Gardasee. Hauptort im Oste ist Malcesine.